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Vor ein paar Tagen hatte das schöne und warme Winterwetter zu einem Spaziergang eingeladen. Um nicht mit leeren Händen durch die Gegend zu streifen hatte ich meine neueste Errungenschaft, die Nikon D850 mitgenommen. Um nicht zu vieles an Ballast dabei zu haben, hatte ich mich für das Nikkor 24-70mm/2.8 entschieden.

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An sich bin ich ja nicht gerade der größte Fan von diesem Objektiv, aber es deckt halt einen passablen Bereich ab. Und da die Nikon D850 ja wirklich eine super hohe Auflösung zu bieten hat, kann man ja immer noch einen entsprechenden Beschnitt des Fotos machen. So erhält man auch den Eindruck eines Teleobjektivs. Bevor ich jetzt geschimpft werde, es ist nicht der selbe Bildlook, aber zumindest für Facebook & Co ausreichend.

Meinen Spaziergang machte ich im Lainzer Tiergarten beim Lainzer Tor beginnend. Das Lainzer Tor ist problemlos mit dem Auto oder der Buslinie 55A zu erreichen.

Kurz nach dem Eingang befindet sich links des Weges ein weitläufiger Teich. In diesem tummeln sich etliche Enten, welche sich auch gerne fotografieren lassen. Ein ganz besonders schönes Exemplar hatte sich unmittelbar am Ufer aufgehalten und wurde sogleich auf meinen Sensor gebannt.

Die hübsche Ente powered by Nikon D850
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1/1250 bei f/3.5, ISO 1000 @70mm

Nach ein paar Schritten kommt man an einer Herde von Auerochsen (auch „Ur“ genannt) vorbei. Diese riesigen Rinderart galt bereits als ausgerottet, konnte jedoch im Lainzer Tiergarten wieder erfolgreich gezüchtet werden. Wenn man sich diese majestätischen Tiere ansieht, ist man doch froh, dass sich diese in etlicher Entfernung und durch zwei Zäune von den Besuchern getrennt aufhalten.
Bei diesem Motiv hätte ich dann doch ganz gerne ein Objektiv mit zumindest 200mm Brennweite verwendet. Dieses war jedoch zu Hause, also musste ich mich mit 70mm zufrieden geben. Am Rechner konnte ich dann durch einen kräftigen Bildbeschnitt die Hauptmotive in den Vordergrund stellen.

Nach einer kurzen Wanderung kommt man, mitten im ehemals kaiserlichen Jagdgebiet, zur Hermesvilla. Diese war ursprünglich ein Geschenk von Kaiser Franz Joseph an seine geliebte Sisi.

 

Insbesondere die Hermesvilla, aber auch die umgebenden Gebäude sowie der liebevoll angelegte Park laden zum Fotografieren ein. Wenn man dann eine Pause braucht, empfiehlt sich ein Besuch des örtlichen Restaurants mit seiner „kaiserlichen“ Terrasse.

Am Heimweg sind wir noch dem einzigen Raubtier dieses Tages begegnet……


Weitere Infos >>

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Solltest du Fragen haben, stehe ich dir gerne zur Verfügung!

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