Die Reiseplanung

Meine Fototour in Portugal 2019 stand kurz bevor und es war an der Zeit sich Gedanken über die Fotoausrüstung zu machen.

Welche Kamera soll ich mitnehmen? Aufgrund des Gewichts war diese Frage schnell zu beantworten. Die Nikon D850 musste zu Hause bleiben und die Nikon Z6 durfte auf reisen gehen. Aber welche Objektive sind sinnvoll und sollen eingepackt werden? Ganz sicher musste jedenfalls mein nagelneues Nikon 14-30/4 der Z-Serie dabei sein. Um die bestmögliche Qualität zu erhalten, habe ich mich gegen das leichte und relativ kleine Z 24-70/4 entschieden. Dafür musste das Z 24-70/2.8 S dabei sein. Diese Entscheidung war rein emotional und nicht wirklich rational veranlasst. Denn ich war ja auch schon mit dem Nikon Z 24-70/4 in Rom unterwegs. Und dort war ich schon sehr zufrieden mit diesem Reiseobjektiv.

Soviel kann ich an dieser Stelle schon verraten. In diesem ersten Teil werde ich ein paar Stadtimpressionen von Lissabon präsentieren. Im zweiten Teil zeige ich euch die wunderbare Stadt Sidra nahe von Lissabon. Im dritten Teil werde ich meine kleine Reportage mit der Algarve abschließen.

Reisefotografie in Portugal
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Lissabon, die Perle am Atlantik

Als sehr positiv haben wir die Tatsache empfunden, dass Lissabon großteils zu Fuß erkundet werden kann. Insbesondere uns Fotografen kommt das sehr entgegen, da so viele Motive zufällig vor das Objektiv kommen.

Wirklich sehenswert sind die alten Straßenbahngarnituren. Allen voran ist hier wohl die Linie 28 am Bekanntesten. Wir wollten auch damit fahren, allerdings hätten wir wohl mindestens eine Stunde uns anstellen müssen.

Alternativ hatten wir dafür die oben abgebildete Zahnradbahn im Herzen von Lissabon gewählt. Dieses schmucke Nahverkehrsmittel ist bereits seit über 100 Jahren in Betrieb und wird es wohl auch noch eine Weile bleiben. In Summe gibt es vier dieser Zahnradbahnen im Herzen der Metropole. Von den Einheimischen werden diese Gefährte liebevoll Elevadores genannt.

Straßenbahnschienen ohne Durchfahrt
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Ein Spaziergang durch Lissabon bietet schon recht ungewohnte Anblicke. Die alte Straßenbahnstrecke dürfte wohl stillgelegt worden sein. Jedenfalls deuten die Poller darauf hin. Effizient scheint es wohl zu sein.
Lissabon ist ja auf 7 Hügeln erbaut. Da ist es schon recht praktisch auch mal eine Rolltreppe benutzen zu können.

Ein Mahnmahl an die Wegwerfgesellschaft
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Dieses Kunstwerk regt jedenfalls zum Nachdenken an. Verwendet wurden offensichtlich lauter Materialien, welche man überall finden kann. Zu finden ist diese Street-Art am Platz Martim Moniz direkt an der Haltestelle der Straßenbahnlinie 28.

Interessante Hausfassade in Lissabon
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Straßengrill in Lissabon
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Bei einer Fototour in Portugal und insbesondere in Lissabon kommen einem immer wieder sehr bunte Hausfassaden unter. In früheren Tagen wurden diese schönen bunten Fassaden mit gekachelten Fassaden realisiert. Gelegentlich findet man auch alte Hausfassaden mit aufwändigen Stukkaturen. Heute herrscht dann eher die Graffiti Kunst vor.

Augenscheinlich sind private Hinterhöfe bzw. Gärten eher selten Zumindest lassen die unzählichen Griller unmittelbar an den Häusern darauf schließen. Eines haben alle Griller aber gemeinsam. Es zahlt sich nict aus diese mitgehen zu lassen.

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Streetfotografie in Lissabon
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Streetfotografie in Lissabon
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Eine Fototour macht naturgemäß auch recht hungrig. Glücklicherweise gibt es etliche kleine Restaurants, in welchem man Tappas geniesen kann.
Eine etwas größere Version ist wohl der Time Out Market Lisboa. Dieser Markt kann getrost als “Fresstempel” bezeichnet werden. Im zentralen Bereich befindet sich eine riesige Halle mit erhöhten Tischen. Ich persönlich bevorzuge ja eher die kleinen Restaurants, aber jeder wie er möchte.

Die Fensterläden reichen bei vielen Häusern nur bis zur Hälfte. Diese dienen wohl eher zum Abhalten aufdringlicher Touristenblicken als der Verdunkelung.

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Streetfotografie in Lissabon
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Die Schnellbahnen sind eine gute Möglichkeit etwas weitere Strecken zurückzulegen. Schön bunt sind diese allemal.

Belem mit Blick zum Padrão dos Descobrimentos Denkmal
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Torre de Belém
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Belem mit Blick zum Padrão dos Descobrimentos Denkmal
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Straßenhändler in Belém
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Streetfotografie
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Für alle Nikon Z6 Benutzer könnte auch dieser Beitrag von Interesse sein:
Erstkontakt mit der Nikon Z6

Ganz weit oben auf der Liste der Sehenswürdigkeiten steht jedenfalls der Stadtteil Belém. Neben dem berühmtesten Hersteller der sehr schmackhaften Pastel de Nata gibt es auch eine Reihe von Sehenswürdigkeiten.

Der Torre de Belém ist eine mittelalterliche Befestigungsanlage an der Mündung des Flusses Tajo.
In wenigen Minuten Fußmarsch entfernt befindet sich das weithin sichtbares Monument. Bei diesem handelt es sich um das Denkmal Padrão dos Descobrimentos. Dieses wurde Mitte des letzten Jahrhunderts zum 500. Todestag von Heinrich dem Seefahrer errichtet.

Zwischen diesen beiden Sehenswürdigkeiten befindet sich der Farol de Belém. Dieser historische Leuchtturm wird in den Reiseführern sehr gepriesen. Wenn man davor steht, denkt man erst sich an einem falschen Ort zu befinden. Aber es handelt sich tatsächlich um den berühmten Leuchtturm von Belém.

Meine Fototour in Portugal wird demnächst mit dem 2. Teil fortgesetzt. Der Folgebeitrag wird sich um die beiden Städte Sintra und Évora drehen.

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