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Ich habe lange nach einer kleinen „Immer-Dabei-Kamera“ gesucht und bin jetzt bei der

Sony RX100V

gelandet. Ob sie für mich die Eierlegendewollmilchsau, oder zumindest nahe dran ist, könnt ihr im folgenden Beitrag herausfinden.
Zur Info: Alle Fotos wurden Freihand gemacht.

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Sony RX100V, 24mm, ISO 125, 1/500 bei f/4.0

Zu Beginn meines Fotowalkes hatte ich mich den kleinen Schönheiten in meiner unmittelbaren Nähe gewidmet. Insbesondere der verblühte Löwenzahn hatte es mir richtig angetan. Im sanften Morgenlicht und teilweise noch mit kleinen Tautröpfchen versehen, gab dies ein tolles Motiv ab, um die kleine Sony RX100V im Makromodus zu testen.

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Sony RX100V, 24mm, ISO 125, 1/500 bei f/4.0

Dank des neigbaren Monitors gelingen auch bodennahe Aufnahmen ohne sich auch den Boden legen oder zumindest knien zu müssen. An dieser Stelle ist mir allerdings auch schon das erste Manko aufgefallen: Die kleine Sony hat keinen Touchscreen und muss daher über die einzelnen Tasten bedient werden.
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Sony RX100V, 24mm, ISO 125, 1/320 bei f/4.0

Diese kleinen Pusteblumen haben es mir an diesem schönen sonnigen Morgen richtig angetan. Nachdem diese so sehr fotogen in der Morgensonne posierten und ich von der kleinen Sony richtig angetan war, ist eine ganze Serie (für mich zumindest) toller Detailaufnahmen entstanden.

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Sony RX100V, 70mm, ISO 200, 1/80 bei f/3.5

Mein morgendliches Tun wurde von der aufmerksamen Katze auf Schritt und Tritt verfolgt. Das Foto der Katze ist unter einem eher dunklen Vordach entstanden. Dank der tadellos funktionierenden Bildstabilisierung und der hohen Lichtstärke ist ein knack-scharfes Foto entstanden. 

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Sony RX100V, 70mm, ISO 125, 1/640 bei f/3.5

So ein kleiner Bauernhof bietet eine Reihe interessanter Fotomotive. Diese Kürbisse sind zum Teil im Sonnenlicht und im Schatten gelegen. Dank der Aufnahme im RAW-Format waren aber genügend Reserven in den Tiefen vorhanden und es ist ein recht ausgewogenes Bild entstanden.

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Sony RX100V, 70mm, ISO 125, 1/160 bei f/3.5

Wegen des relativ kleinen Sensors (1 Zoll) ist die Tiefenunschärfe naturgemäß etwas eingeschränkt. Natürlich hätte ich auf f/2.8 noch abblenden können, das hätte allerdings auch nicht mehr viel geändert. Aber grundsätzlich stellt das für mich kein großes Problem dar, denn meine Portraits werde ich wohl auch in Zukunft mit der Nikon D850 und den Sigma 85/1.4 Art Objektiv machen.

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Sony RX100V, 24mm, ISO 125, 1/320 bei f/4.0

Sobald man seinem Motiv näherrückt stellt sich aber eine recht brauche Tiefenunschärfe ein. Jedenfalls ist die optische Leistung für diesen 1-Zoll Sensor mit dem verbauten 24-70mm Objektiv sehr ordentlich und gibt keinen Anlass zum Mäckern.

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Sony RX100V, 24mm, ISO 125, 1/250 bei f/5.6

Das Foto oberhalb und unterhalb hatte ich entgegen meiner üblichen Gewohnheiten im „intelligenten Automatik“-Modus gemacht. Die Kamera hatte beim oberen Bild sofort auf „Landschaft“ gestellt und dieses Foto ist ohne Bearbeitungen direkt aus der Kamera. Sobald man in diesem Modus fotografiert, zeichnet die Kamera keine RAW-Dateien mehr auf. Zumindest ist das mit meinen Einstellungen so.

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Sony RX100V, 26mm, ISO 125, 1/320 bei f/4.0

Bei diesem Motiv hatte die Kameraautomatik sofort in den Makromodus gewechselt. Dieses Foto ist ebenfalls direkt aus der Kamera, also ohne Bearbeitung in Lightroom & Co.. Die Farbwiedergabe ist sehr harmonisch und entspricht dem von mir wahrgenommenen Eindruck. Auch die Tiefenunschärfe ist in diesem Fall recht brauchbar.

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Sony RX100V, 26mm, ISO 125, 1/640 bei f/4.0

Das ist wieder ein Foto mit recht ausgeprägtem dunklen und hellen Bildbereichen. Dank RAW-Format und Tonwertkorrektur in Lightroom ist ein – für meinen Geschmack – recht brauchbares Foto entstanden.

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Sony RX100V, 43mm, ISO 125, 1/50 bei f/5.0

Am Nachmittag hatte ich die Location gewechselt und bin in die nahegelegene alte Kurstadt Lipik gefahren. Diese Stadt übt, durch den Charm längst vergangener Tage, eine große Anziehungskraft auf mich aus. Die alten Villen sind zum einen Teil schön restauriert und fungieren auch heute als Kuranstalt und zum anderen Teil sind diese (leider) dem Verfall preisgegeben. Bereits die „Parkbank“ erzählt eine eigene Geschichte, welche sich in den angrenzenden Gebäuden wiederholt.

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Sony RX100V, 33mm, ISO 125, 1/100 bei f/5.0

Diese an sich immer noch ganz gut erhaltene Villa dürfte einmal als Sanatorium gedient haben. Ich bin jedenfalls gespannt, ob dieses tolle Gebäude eine zweite Chance bekommen wird oder nicht.

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Sony RX100V, 54mm, ISO 125, 1/60 bei f/2.8

Zumindest die Elektroinstallation müsste man ins 21. Jahrhundert bringen. Dieser Anschlusskasten dürfte jedenfalls keine Zustimmung in Brüssel bekommen. 🙂

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Sony RX100V, 24mm, ISO 125, 1/640 bei f/2.8, +1/3

Am Eingangstor prangt noch stolz der Name der ehemaligen, vielleicht aber immer noch aktuellen, Besitzer. Leider haben diese Gebäude nicht nur durch die vielen Jahrzehnte, sondern auch noch durch den Bürgerkrieg der 90’er Jahre sehr gelitten. Bei diesem Foto wurden die stürzenden Linien mit Lightroom ausgerichtet. 

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Sony RX100V, 24mm, ISO 125, 1/320 bei f/2.8, +1/3

Sogar das sehr zutrauliche Kätzchen scheint irgendwie wehmütig an die „gute alte Zeit“ zurück zu denken. Glücklicherweise tummeln sich in den alten Gemäuern aber genügend Mäuse und so war sie bestens genährt. Mit der linken Hand die Katze gestreichelt und mit der rechten Hand die Kamera bedient. Mit meiner großen DSLR hätte ich mir da wohl etwas schwer getan. 

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Sony RX100V, 44mm, ISO 125, 1/400 bei f/4.0, -2/3

Dieses verwachsene Fenster hatte ich im Erstversuch mit der Zeitautomatik fotografiert. Da es mir aber wesentlich zu hell ausgefallen war, hatte ich mithilfe des Drehringes am Objektiv die Belichtung um 2/3 EV reduziert und ein recht ausgewogenes Ergebnis erhalten.

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Sony RX100V, 56mm, ISO 125, 1/60 bei f/4.0

Die Bewaffnung zur Stadtverteidigung mutet etwas antiquiert an. Vermutlich handelt es sich bei dieser Riesen-Steinschleuder aber eher um eine Kunstinstallation im Kurpark. Auch in diesem Fall hatte Zeitautomatik, trotz der dunklen Schatten und sonnendurchfluteten Bereiche, eine sehr gute Performance gezeigt. Dieses Fotos hatte die standardmäßige Tonwertanpassung erhalten.

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Sony RX100V, 63mm, ISO 125, 1/100 bei f/4.0

Ein paar Meter nach der Steinschleuder bin ich auf diesen Apfelbutzen gestoßen. Dieser aus einem massiven Baumstamm geschnitzte Apfelbutzen ist etwa zwei Meter hoch und eine weitere Kunstinstallation im Kurpark von Lipik.
Die Bildbearbeitung hatte sich wieder auf die übliche Tonwertkorrektur beschränkt. 

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Sony RX100V, 37mm, ISO 125, 1/80 bei f/4.0, +2/3

Zu guter Letzt konnte ich noch ein kleines Ständchen am öffentlichen Flügel geben. Bei der Erstellung des Fotos hatte ich bereits vorsorglich um 2/3 EV überbelichtet. Trotzdem musste ich den Flügel und die beiden Säulen in der Postproduktion noch einmal etwas abwedeln (aufhellen). 

Fazit:

Pros:

  • klein und handlich
  • neigbarer Monitor
  • sehr hohe Lichtstärke (f/1.8 bis f/2.8)
  • Bildstabilisator leistet gute Arbeit
  • tolle Bildqualität (RAW und Jpeg)
  • Makroqualität auf hohem Niveau
  • Immer dabei, daher verpasst du keinen Moment mehr

Cons:

  • kein Touchscreen
  • Telebereich ist mit 70mm etwas kurz; zwischen 100mm und 120mm wären ideal
  • Akkulaufzeit könnte besser sein
  • Tiefenunschärfe durch den 1 Zoll-Sensor naturgemäß etwas eingeschränkt

Ich bereue den Kauf jedenfalls nicht und werde in Zukunft wohl sehr oft zur kleinen Sony RX100V greifen und meine über alle Zweifel erhabene Nikon D850 zu Hause lassen. Manchmal kann man auch auf etwas Qualität verzichten und braucht nur einen Bruchteil des Gewichtes mit sich herumschleppen.

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Die von mir benutzte Fotoausrüstung in diesem Blogbeitrag:

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